Quellenübergreifende Auswertungen

Werbekosten und Pipeline in einer Auswertung.

Um zu sehen, was dein Werbebudget an Pipeline bringt, klebt sonst jemand Exporte aus drei Tools zusammen. Der Agent holt mit einem Aufruf die Kosten aus Google Ads, LinkedIn Ads und Meta Ads und die Kontakte und Deals aus HubSpot, der Data Hub ordnet sie den Kampagnen zu. Zurück kommen Kosten pro Opportunity, offene Pipeline, gewonnener Umsatz und ROAS.

  • Kampagnen-ROI und Kanäle
  • Erster oder letzter Kontakt wählbar
  • Bei jedem Aufruf neu berechnet
insights__campaign_roiBeispiel · Q4
  • brand_search_q4Google Ads
    Kosten
    3.912 €
    Kosten/Opp.
    435 €
    Pipeline
    84.000 €
    ROAS
    4,1
  • abm_fintech_dachLinkedIn Ads
    Kosten
    6.240 €
    Kosten/Opp.
    1.040 €
    Pipeline
    132.000 €
    ROAS
    2,6
  • webinar_oktLinkedIn Ads
    Kosten
    1.850 €
    Kosten/Opp.
    1.850 €
    Pipeline
    12.000 €
    ROAS
    –

2 UTM-Werte ohne passende Kampagne, zum Zuordnen aufgelistet.

Das Problem

Die Kosten stehen im Werbekonto, der Umsatz im CRM

Google Ads kennt die Klicks, LinkedIn und Meta die Impressionen, HubSpot die Deals. Um das zusammenzubringen, exportiert jemand Tabellen, gleicht UTM-Parameter von Hand ab und rechnet in Excel. Bis das Ergebnis steht, ist der Monat vorbei, und ob die Zuordnung stimmt, prüft dann keiner mehr.

So funktioniert’s

Was der Data Hub dafür tut.

Werbekosten aus Google Ads, LinkedIn Ads und Meta Ads gegen Deals und Umsatz in HubSpot, mit einem Aufruf.

  1. 01

    Kampagnen-ROI

    Pro Kampagne siehst du Kosten, Kontakte, Deals, Kosten pro Kontakt und pro Opportunity, Deal-Wert, offene Pipeline, gewonnenen Umsatz und ROAS. UTM-Werte, die keiner Kampagne zugeordnet werden konnten, stehen getrennt im Ergebnis. Der Agent kann sie beim nächsten Aufruf einer Kampagne zuordnen.

  2. 02

    Kanäle

    Pro Traffic-Quelle in HubSpot, also Paid Search, Paid Social, organische Suche, direkte Zugriffe und weitere, kommen Kontakte, Deals und Umsatz zurück. Bei Paid Search und Paid Social rechnet der Hub die Werbekosten dazu, samt Kosten pro Lead und pro Opportunity.

  3. 03

    Zuordnung und Attribution

    Kampagnen findet der Data Hub über den Namen in utm_campaign, so wie HubSpot ihn in den Traffic-Quellen speichert, oder über die Kampagnen-ID.

    • Erster Kontakt (Original Source) oder letzter Kontakt (Latest Source)
    • Deals übernehmen die Quelle ihres ältesten verknüpften Kontakts
    • Grundlage sind Kontakte und Deals, die im Zeitraum angelegt wurden
    • Beträge in der Firmenwährung von HubSpot. Bei unterschiedlichen Währungen rechnet der Hub keinen ROAS und sagt das dazu.
  4. 04

    Voraussetzungen

    Du brauchst HubSpot und mindestens Google Ads, LinkedIn Ads oder Meta Ads. Jede Quelle fragt der Hub über ihre eigene Verbindung ab, Zugriffsstufe und Kontoliste gelten also wie bei einem direkten Aufruf. Die Auswertungen lesen nur, brauchen keine Freigabe und stecken in den Vorlagen „Reporting“ und „Kampagnen-Steuerung“. Der Ablauf „Werbe-ROI-Review“ führt den Agenten durch die Analyse.

  5. 05

    Geprüfte Zahlen, nichts gespeichert

    Auch das Ergebnis einer Auswertung bringt den Datenkontext mit, samt Definitionen der Kennzahlen, und der Agent prüft seine Zahlen mit dem Faktencheck gegen eine neue Berechnung. Gespeichert wird dabei nichts: Im Protokoll steht der Aufruf, nicht die Zahlen.

Grenzen

Was du wissen solltest.

  • Die Auswertung ist nur so gut wie die UTMs. Kampagnen ohne utm_campaign oder mit abweichendem Namen landen unter „nicht zugeordnet“.
  • Werbekosten kommen nur aus Google Ads (Paid Search) sowie LinkedIn Ads und Meta Ads (Paid Social). Als CRM rechnen die Auswertungen bisher nur mit HubSpot, noch nicht mit Salesforce. Pro Aufruf liest der Hub höchstens 10.000 Kontakte und 10.000 Deals (Standard 3.000) und rechnet keine Währungen um.
  • Google untersagt gehostete Zwischenschichten, die Google-Ads-Funktionen für mehrere fremde Unternehmen bereitstellen. Die Google-Ads-Tools sind deshalb für die Agenten deines eigenen Unternehmens und deine eigenen Werbekonten gedacht.
FAQ

Häufige Fragen.

›Brauche ich dafür ein BI-Tool oder ein Data Warehouse?

Nein. Der Data Hub fragt die Daten bei jedem Aufruf direkt bei den Herstellern ab und rechnet sie zusammen. Ein Data Warehouse, das jemand pflegen müsste, gibt es nicht.

›Was passiert mit Kampagnen, deren UTMs nicht passen?

Sie stehen mit ihrem UTM-Wert als „nicht zugeordnet“ im Ergebnis. Der Agent kann sie beim Aufruf einer Kampagne zuordnen, und du siehst gleich, wo du das Tracking nachbessern solltest.

›Funktioniert das mit mehreren Währungen?

Beträge kommen in der Firmenwährung von HubSpot. Laufen Werbekonten in einer anderen Währung, rechnet der Hub keinen ROAS und sagt das dazu. Umgerechnet wird nicht.

›Kann der Agent dabei etwas verändern?

Nein, die Auswertungen lesen nur. Sie stehen außerdem nur auf MCP-Servern zur Verfügung, auf denen du sie freigegeben hast.

Sieh es dir mit deinen Tools an.

In 30 Minuten zeigen wir dir den Data Hub mit deinen eigenen Tools und deinem Use Case.