Dein Budget dahin, wo Pipeline entsteht.
LinkedIn meldet Leads, Google Ads Conversions, und in deinem CRM sieht die Pipeline anders aus. Im Data Hub liest der Agent Werbekonten, GA4 und CRM zusammen und ordnet die Ausgaben den Deals zu. Welche Änderungen an Kampagnen er ohne Rückfrage machen darf und welche eine Freigabe brauchen, legst du fest.
- Google Ads, LinkedIn Ads und Meta Ads
- Kosten pro Opportunity je Kampagne
- Änderungen mit Freigabe


Was dich heute aufhält.
Jede Plattform zählt anders
Conversions in Google Ads, Leads bei LinkedIn, Ergebnisse bei Meta, Key Events in GA4. Bis daraus eine Zahl für die Pipeline wird, vergehen Tage in Tabellen.
Reporting frisst deine Woche
Montags ziehst du Kampagnenzahlen, mittwochs bereitest du alles für die Abstimmung mit Sales neu auf, freitags noch einmal fürs Management. Fürs Optimieren bleibt dir wenig Zeit.
UTM-Chaos im CRM
Die Kampagnennamen in den UTMs passen nicht zu den Namen in den Werbekonten. Ein Teil deiner Pipeline lässt sich keiner Kampagne zuordnen.
Ein Agent mit Budget-Rechten macht dich nervös
Ein falsch gesetztes Tagesbudget kostet echtes Geld. Ohne Freigabe und Protokoll überlässt du das keinem Agenten.
Eins führt zum anderen.
In fünf Schritten vom Engpass zum Ergebnis.
- 01
Du wirst an der Pipeline gemessen.
Klicks und Leads sind Zwischenschritte. Das Management fragt, welche Kampagne Opportunities und Umsatz bringt.
- 02
Die Antwort liegt zwischen Werbekonto und CRM.
Der Data Hub verbindet die Ausgaben pro Kampagne aus Google Ads, LinkedIn Ads und Meta Ads mit den Kontakten und Deals in HubSpot, über utm_campaign oder die Kampagnen-ID.
- 03
UTM-Lücken werden sichtbar.
Die Auswertung listet UTM-Werte ohne passende Kampagne auf. Mit einer Zuordnung von UTM-Wert zu Kampagne schließt du die Lücke, gespeichert wird dabei nichts.
- 04
Der Agent kennt die Fallen der Plattformen.
Mit jedem Ergebnis bekommt er die Feld-Definitionen, etwa Kosten in Micros bei Google Ads, Budgets in Cent bei Meta und Raten bei GA4 als Anteil statt in Prozent.
- 05
Änderungen bleiben unter Kontrolle.
Was eine Freigabe braucht, stellst du ein. In der Vorlage „Kampagnen-Steuerung“ darf der Agent pausieren und negative Keywords setzen, Budgets und neue Anzeigen warten auf eine Freigabe. Neue Kampagnen entstehen als Entwurf oder pausiert, die meisten Google-Ads-Änderungen starten als Probelauf, und Statuswechsel nimmst du im Protokoll zurück.
So sieht das im Alltag aus.
- 01
Kampagnen-ROI im Monats-Review
Monats-Review oder Budgetplanung- Der Agent holt die Ausgaben pro Kampagne aus Google Ads, LinkedIn Ads und Meta Ads.
- Er gleicht sie mit Kontakten, Deals und gewonnenem Umsatz in HubSpot ab.
- Am Ende steht eine Rangliste nach Kosten pro Opportunity und ROAS.
ErgebnisDu planst das Budget nach Pipeline, ohne eine Woche lang Exporte zusammenzuführen.
- 02
Budget-Pacing am Morgen
Täglich vor Arbeitsbeginn- Der Agent vergleicht die Ausgaben je Kampagne mit dem Monatsplan.
- Er erkennt Über- und Unterlieferung und schlägt Anpassungen vor.
- Budgetänderungen bei Google Ads bereitet er als Probelauf vor. Umgesetzt werden sie erst nach deiner Freigabe.
ErgebnisAm Monatsende ist das Budget weder vorzeitig aufgebraucht noch übrig.
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Webinar-Leads ins CRM
Nach jedem Webinar oder Event- Der Agent prüft die Teilnehmerliste gegen das CRM und findet Dubletten.
- Fehlende Firmendaten ergänzt er über Clay.
- Nach deinem Okay legt er die neuen Kontakte samt Follow-up-Aufgabe für den Owner an.
ErgebnisDie Leads liegen am selben Tag beim richtigen Owner und nicht eine Woche in einer Tabelle.
- 04
Das Leck im Funnel finden
Deine Conversion-Rate sinkt, und keiner weiß, warum- Der Agent liest in GA4 den Weg von der Landingpage bis zum Formular und prüft die Suchanfragen in der Search Console.
- Über die Lifecycle-Phasen im CRM sieht er, an welcher Stelle MQLs hängen bleiben.
- Er nennt die wahrscheinlichsten Ursachen und belegt sie mit Zahlen.
ErgebnisDein Team und Sales schauen auf dieselben Daten und streiten nicht mehr darüber, wer schuld ist.
Budgets ändert der Agent erst nach deinem Okay.
Schreibende Aktionen warten auf Wunsch auf eine Bestätigung im Data Hub, in Slack oder über einen Link. Dort siehst du alle Argumente, etwa die Kampagne und das neue Tagesbudget.


Kampagnen mit Freigaben und Zahlen bis zur Pipeline.
Im Marketing Hub hängen Landingpages, E-Mails, Anzeigentexte und Posts an der Kampagne, jeweils mit Versionen und Vier-Augen-Freigabe. Die Kanal-Dashboards zeigen Kosten pro Lead und pro Opportunity, mit Zahlen aus dem Data Hub.
- Inhaltsregeln, gegen die der Agent jedes Element prüft
- Assets aus dem Content Hub statt Kopien
- Redaktionsplan mit Kanal, Status und Datum
- Gesprächswissen: Einwände und Wettbewerber aus Calls als Content-Ideen


Gebaut für Marketing & Demand Gen.
Werbekosten gegen Pipeline
Kampagnen-ROI und Kanalbericht: Kosten pro Kontakt und pro Opportunity, offene Pipeline, gewonnener Umsatz und ROAS, nach erstem oder letztem Kontakt.
Alle Werbekonten an einer Stelle
Für Google Ads, LinkedIn Ads und Meta Ads gibt es Kontolisten. Der Agent erreicht nur die Werbekonten, die du darin freigibst.
Feld-Definitionen
Jedes Ergebnis bringt die Bedeutung seiner Felder mit: Einheit, Währung, Zeitzone und die typischen Fallen der jeweiligen Plattform.
Freigabe vor Budgetänderungen
Auf Wunsch warten Budgets und neue Kampagnen auf eine Bestätigung im Data Hub, in Slack oder per Link. Pausieren kannst du ohne Rückfrage erlauben.
Vorsichtige Voreinstellungen
Neue Kampagnen entstehen als Entwurf oder pausiert, die meisten Google-Ads-Änderungen laufen standardmäßig als Probelauf.
Nur lesen fürs Reporting
Ein Reporting-Agent bekommt nur Lesezugriff. Bei GA4, Search Console, Tag Manager, LinkedIn und Meta fragt der Data Hub dann beim Hersteller auch nur Leserechte an.
Die Tools, mit denen du arbeitest.
Google Ads→
LinkedIn Ads→
Meta Ads→
Google Analytics 4→
Google Search Console→
Google Tag Manager→
HubSpot→
Clay→
Häufige Fragen.
›Funktioniert das mit unseren eigenen Google-Ads-Konten?
Ja, der Google-Ads-Zugang ist für deine eigenen Agenten und deine eigenen Konten gedacht. Google untersagt seit dem 31.08.2026 gehostete Zwischenschichten, die Ads-Funktionen für mehrere fremde Unternehmen bereitstellen. Details stehen auf der Seite zu Google Ads.
›Was, wenn UTMs und Kampagnennamen nicht zusammenpassen?
Die Auswertung listet UTM-Werte ohne passende Kampagne auf. Mit einer Zuordnung von UTM-Wert zu Kampagnen-ID oder -Name ordnet der Agent sie trotzdem zu. Gespeichert wird dabei nichts.
›Geht das auch mit Salesforce als CRM?
Die Auswertungen „Werbekosten gegen Pipeline“ laufen heute mit HubSpot. Mit Salesforce liest der Agent Opportunities und Kampagnen per SOQL und rechnet die Zuordnung selbst. Den Faktencheck gibt es dort genauso.
›Kann der Agent Anzeigen erstellen?
Bei LinkedIn legt er Creatives aus Beiträgen oder Bildanzeigen an, bei Google Ads Responsive Search Ads, bei Meta über Metas eigenen MCP-Server (Beta). Neue Kampagnen entstehen als Entwurf oder pausiert. Was live geht, entscheidest du.
- Revenue-LeitungDu weißt montags, wo Plan, Pipeline und Budget stehen, ohne dass jemand Reports baut. Geprüft gegen die Quelle, mit Kontrollen, denen auch deine IT zustimmt.→
- Sales & SDR-TeamsWeniger CRM-Pflege, mehr Zeit beim Kunden: Agenten pflegen deine Deals und Aufgaben nach den Regeln von RevOps, Deal-Räume und Deal-Radar halten deine offenen Deals im Blick.→
- RevOpsDu automatisierst Revenue-Prozesse und behältst die Kontrolle: Regeln, Freigaben, Rückgängig und ein Protokoll für jeden Aufruf.→
Sieh dir an, wie das für dich aussieht.
In 30 Minuten zeigen wir dir GTM Hub und Data Hub mit deinen eigenen Tools und deinem Use Case.



