RevPrime® Data Hub für sales-led B2B SaaS & AI

Agenten, die in CRM, Werbekonten und Outbound arbeiten dürfen.

Der Data Hub verbindet HubSpot, Salesforce, Werbekonten, Web-Analytics und Outbound und stellt sie Claude, ChatGPT und anderen Agenten als MCP-Server bereit. Damit erledigen Agenten Revenue-Prozesse, statt nur Fragen zu beantworten: Pipeline-Reports, Deal-Hygiene, Leads ins CRM, Kampagnen-Steuerung. Du legst Tool für Tool fest, was ein Agent darf, Löschen und große Änderungen warten auf eine Freigabe, und jeder Aufruf landet im Protokoll.

Funktioniert mit
  • Claude
  • ChatGPT
  • Gemini
  • Grok
  • Perplexity
  • Mistral Le Chat
  • OpenClaw
  • Hermes Agent
  • n8n
  • Claude Code
  • Codex
  • GitHub Copilot
  • Cursor
+ 21 weitere →
  • HubSpot & Salesforce
  • Hosting in Frankfurt
  • AES-256-GCM
  • Freigabe pro Tool
Übersicht des Data Hubs mit Kennzahlen und Business Units (Demo-Daten)

Echte Oberfläche mit Demo-Daten

Video als Text lesen

Das Video hat keine Sprache, nur Musik. Szenen und eingeblendete Texte:

  1. 0:00Logo: RevPrime® Data Hub, für sales-led B2B SaaS & AI.
  2. 0:04„Dein KI-Agent ist schlau.“ Im Chat fragt jemand: „Wie viel Pipeline kam im Q3 aus LinkedIn Ads?“ Der Agent antwortet: „Darauf habe ich keinen Zugriff. Kannst du mir einen Export schicken?“ Dann: „Aber er kennt deine Pipeline nicht.“ Exporte und Forecast-Tabellen stapeln sich.
  3. 0:12Problem 1 von 4: „Zugangsdaten überall.“ HubSpot-Token im Chat-Verlauf, Google-Ads-Login in einer Tabelle, LinkedIn-Zugang per Slack geteilt, Clay-API-Key in einer .env-Datei, Instantly-Key im Prompt, Salesforce-Login beim Ex-RevOps-Lead.
  4. 0:17Problem 2 von 4: „Agenten dürfen alles.“ Ein Agent mit Admin-Zugang soll alte Kontakte aufräumen und löscht ohne Rückfrage 1.240 Kontakte.
  5. 0:22Problem 3 von 4: „Zahlen, die keiner geprüft hat.“ Ein Pipeline-Report vom Agenten nennt falsche Werte (Kosten pro Opportunity 740 € statt 1.150 €, Pipeline 310.000 € statt 184.000 €, Win Rate 34 % statt 21 %). Stempel: „Erfunden“.
  6. 0:27Problem 4 von 4: „Wer hat das geändert?“ Änderungen über Nacht (Deal auf Closed Lost, Tagesbudget verzehnfacht, Kampagne pausiert, 312 Kontakte aus einer Sequenz entfernt), ohne Protokoll und ohne Möglichkeit, sie rückgängig zu machen.
  7. 0:32„× jedes Tool, × jeden Agenten, × jedes Team. Marketing, Sales, SDRs, RevOps: Mit jedem Agenten wächst das Chaos.“
  8. 0:36„Dafür gibt es den RevPrime® Data Hub. In drei Schritten:“ 1. Alles verbinden, 2. Rechte einstellen, 3. Lesen & schreiben.
  9. 0:44Schritt 1, „Alles verbinden“: HubSpot, Salesforce, LinkedIn Ads, Google Ads, Meta Ads, GA4, Clay, Instantly und HeyReach docken am Hub an. OAuth oder API-Schlüssel, AES-256-GCM verschlüsselt, Hosting in Frankfurt. Dann: „Ein MCP-Server für jeden Agenten“, verbunden mit Claude, ChatGPT, Gemini, Copilot, Cursor, Perplexity, n8n und OpenClaw; Revenue-Know-how in jedem Konnektor.
  10. 1:00Schritt 2, „Rechte einstellen“: Tool-Freigabe für den MCP-Server des Revenue-Agenten, lesende Tools an, schreibende mit Freigabe, ein Tool gesperrt. Leitplanken: Löschen nur mit Freigabe, Mengenbremse ab mehr als 10 Datensätzen, Notbremse bei 20 Löschungen pro Stunde, 50 Schreibaufrufe pro Tag. Im Slack-Kanal #revops-freigaben kommt eine Freigabe-Anfrage („Der Agent möchte 14 Kontakte ändern“), sie wird freigegeben und ausgeführt. Freigaben im Hub, in Slack oder per Link.
  11. 1:16Schritt 3, „Lesen und schreiben“: Im Pipeline-Review fragt Claude nach der Pipeline aus LinkedIn Ads im Q3. Die Aufrufe laufen über den Hub (Verbindungen, LinkedIn-Analysen, HubSpot-Deals, Auswertung pro Kampagne, Faktencheck). Antwort mit Demo-Daten: 184.000 € Pipeline, 1.150 € pro Opportunity, Faktencheck 4 von 4 Zahlen bestätigt. Danach legt der Agent 3 Aufgaben für Deals ohne nächsten Schritt an und pausiert eine Kampagne, mit Knopf zum Rückgängigmachen. Datenkontext mit Deal-Stages, Währung und Zeitzone; jeder Aufruf steht im Protokoll.
  12. 1:36„Was am Ende zählt.“ Für Demand Gen und Revenue-Leitung: mehr Pipeline (Diagramm mit Demo-Daten). Für Sales, SDRs und RevOps: ein CRM, das stimmt, mit vier Beispielen (Call-Notizen per Chat, Pipeline-Review, Board-Reporting, CRM-Hygiene). „Die Zahlen holt der Agent, dein Team arbeitet an der Pipeline.“
  13. 1:50„Deine Revenue-Daten sicher in jedem KI-Agenten.“ Demo anfragen, data.revprime.ai, B2B SaaS & AI, Hosting in Frankfurt.
  • Google Analytics 4
  • Google Search Console
  • Google Tag Manager
  • Google Ads
  • LinkedIn Ads
  • Meta Ads
  • HubSpot
  • Salesforce
  • PPipedrive
  • Instantly
  • HeyReach
  • Clay
  • SSalesViewer
  • Notion
  • ClickUp
  • Clay MCP
  • HubSpot MCP
  • Meta Ads MCP
  • FMFibbler MCP
  • Notion MCP
  • ClickUp MCP
  • PMPipedrive MCP
22
Datenquellen
inkl. Anbieter-MCP von Clay, HubSpot und Meta
365
Tools für Agenten
kuratiert, dazu je Quelle eine freie API-Anfrage
171
schreibende Tools
nie automatisch freigegeben
0
Kopien der Daten
Inhalte reicht der Data Hub nur durch
Warum ein Hub

Agenten brauchen echte Pipeline-Daten und klare Grenzen.

Ohne Hub

  • ✕Zugangsdaten zu HubSpot, Salesforce und deinen Werbekonten liegen in Chats, Tabellen und .env-Dateien.
  • ✕Jeder Agent braucht für jedes Tool eigene Logins oder API-Keys und eigene Regeln.
  • ✕Niemand weiß genau, was ein Agent in deinem CRM lesen oder ändern darf.
  • ✕Der Agent hält Deal-Stage-IDs für Namen oder addiert Beträge in Euro und Dollar.
  • ✕Ein Agent soll „aufräumen“ und löscht dabei Kontakte, die dein Sales-Team noch braucht.
  • ✕Im Forecast-Call stehen Zahlen vom Agenten, und keiner weiß, ob sie stimmen.
  • ✕Geht etwas schief, kannst du nicht nachvollziehen, welcher Agent was aufgerufen hat.

Mit dem Data Hub

  • ✓Deine Tools verbindet, wer den Admin-Zugang hat, etwa RevOps, der HubSpot- oder Salesforce-Admin oder dein Ads-Team. Das geht direkt im Data Hub oder über einen Connect-Link mit Ablaufdatum.
  • ✓Jeder Agent bekommt einen eigenen MCP-Endpunkt mit eigenem Token. Die Zugangsdaten zu deinen Tools sieht er nie.
  • ✓Du gibst die Tools einzeln frei. Schreibende Tools sind nie voreingestellt.
  • ✓Zu jedem Ergebnis bekommt der Agent die Bedeutung der Felder mit, etwa dass die Deal-Stage eine ID ist und welcher Betrag in deiner Firmenwährung steht.
  • ✓Löschen und Massenänderungen laufen standardmäßig erst nach Freigabe. Nach 20 Löschungen in einer Stunde lehnt der Server weitere ab.
  • ✓Bevor der Agent Zahlen nennt, prüft er sie gegen eine frische Abfrage beim Hersteller.
  • ✓Jeder Aufruf steht mit Zeit, Tool, Ergebnis und Dauer im Protokoll. Geänderte HubSpot-Felder und Kampagnenstatus nimmst du mit einem Klick zurück.
Revenue-Know-how

Konnektoren, die Pipeline verstehen.

Ein Agent mit API-Zugang kennt deine Revenue-Logik noch nicht. Er hält Deal-Stage-IDs für Namen, addiert Euro und Dollar oder liest Google-Ads-Kosten in Micros als Euro. Die Konnektoren des Data Hub bringen das Wissen mit, das sonst bei deinem RevOps-Team liegt. Sie erklären dem Agenten die Standardfelder jeder Quelle und rechnen Werbekosten gegen die Pipeline, ohne dass jemand Exporte zusammenführt.

  • Feld-Definitionen für CRM und Ads

    Zu jedem Ergebnis bekommt der Agent erklärt, was die enthaltenen Felder bedeuten, samt Einheit, Währung, Zeitzone und typischer Falle. Das gilt für HubSpot, Salesforce, GA4, Werbekonten und Outbound-Tools.

  • Werbekosten gegen Pipeline

    Kampagnen-ROI über Google Ads, LinkedIn Ads und Meta Ads gegen Kontakte, Deals und Umsatz in HubSpot: Kosten pro Opportunity, offene Pipeline, gewonnener Umsatz und ROAS pro Kampagne, nach erstem oder letztem Kontakt.

  • Kanäle bis Closed Won

    Kontakte, Deals und gewonnener Umsatz pro Quelle in HubSpot, daneben die Werbeausgaben für Paid Search und Paid Social. Daraus ergeben sich die Kosten pro Lead und pro Opportunity für jeden Kanal.

  • Abläufe aus dem RevOps-Alltag

    Als fertige Abläufe gibt es den Wochenreport Pipeline, Deal-Hygiene im CRM, Werbe-ROI-Review, Kampagnen-Audit, Outbound-Review und Webinar-Leads ins CRM. Report-Abläufe enden mit dem Faktencheck.

  • Vorlagen pro Agent

    Reporting nur lesend, Pipeline-Pflege im CRM, Outbound mit Instantly, HeyReach und Clay, Kampagnen-Steuerung für Werbekonten, Intent-Signale aus SalesViewer und Fibbler sowie Übergaben in ClickUp und Notion, jeweils mit passenden Tools, Regeln und Freigaben.

  • Vorsichtige Voreinstellungen

    Neue Kampagnen entstehen als Entwurf oder pausiert, und die meisten Änderungen bei Google Ads laufen als Probelauf. Löschen oder Änderungen an mehr als 10 Datensätzen warten auf eine Freigabe.

Was der Agent zu einem HubSpot-Deal mitbekommt
dealstage
Interne ID der Deal-Stage, nicht ihr Name. Die Namen liefert list_pipelines.
amount
Betrag in der Währung des Deals. Für Summen über mehrere Währungen: amount_in_home_currency.
closedate
Erwartetes oder tatsächliches Abschlussdatum (UTC). Bei offenen Deals kann es in der Vergangenheit liegen.
hs_forecast_amount
Gewichteter Betrag: Betrag × Forecast-Wahrscheinlichkeit.

Gekürzt und sinngemäß übersetzt. Der Agent bekommt die vollständigen Definitionen auf Englisch.

Faktencheck & DatenkontextUnser Alleinstellungsmerkmal

Zahlen, auf die du dich verlassen kannst.

Agenten verrechnen sich und deuten Felder falsch, etwa Kosten in Micros als Euro, Deal-Stage-IDs als Namen oder Öffnungen als gelesene E-Mails. Der Data Hub erklärt jedem Agenten, was die Daten bedeuten. Bevor eine Zahl in den Forecast-Call oder ins Board-Deck geht, prüft der Agent sie gegen eine frische Abfrage beim Hersteller.

  • ✓Feld-Definitionen für jede Quelle: Bedeutung, Einheit, Währung, Zeitzone, typische Fallen
  • ✓Datenkontext an jedem Ergebnis: Quelle, Konto, Abrufzeit
  • ✓Faktencheck vor jeder Zahl, standardmäßig Pflicht

Wir kennen keinen anderen MCP-Hub, der die Zahlen seiner Agenten nachprüft.

So funktioniert der Faktencheck
revprime__verify_claimsBeispiel
  • Sitzungen, GA4, 1.–27. Okt.18.420bestätigt
  • Kosten Google Ads, Oktoberrichtig: 3.912,40 € (cost_micros ÷ 1.000.000)4.312 €abweichend
  • Neue Deals aus Paid Social14bestätigt
  • Gelesene E-Mails, InstantlyInstantly zählt Öffnungen, nicht gelesene E-Mails61 %nicht prüfbar
Datenkontext am Ergebnis
Quelle Google Ads · Konto 123-456-7890 · abgerufen 13:04 · cost_micros: Kosten in Mikros der Kontowährung (EUR), durch 1.000.000 teilen.
So geht’s

In drei Schritten vom Tool zum Agenten.

  1. 01

    Verbinden

    Du legst eine Business Unit an, etwa Revenue DACH, eine Produktlinie oder dein SDR-Team. Deine Tools verbindest du selbst per OAuth oder API-Key. Oder du schickst einen Connect-Link an die Person mit dem Admin-Zugang, zum Beispiel an den HubSpot-Admin oder jemanden aus deinem Ads-Team. Diese Person braucht kein Konto im Data Hub und sieht keine anderen Daten. Die Seite hinter dem Link erklärt zu jedem Tool, welche Rechte nötig sind und wo der Key zu finden ist.

    Connect-Seite, auf der die Person mit dem Admin-Zugang ihre Tools selbst verbindet
  2. 02

    Freigeben

    Für jeden Agenten legst du einen MCP-Server an und bestimmst, was der Agent darf: nur lesen, lesen und schreiben oder jedes Tool einzeln. Vorlagen gibt es für Reporting, Pipeline-Pflege, Outbound und Kampagnen-Steuerung. Mit eigenen Regeln legst du fest, was ohne Rückfrage läuft, was eine Freigabe braucht und was gesperrt ist. Der Agent bekommt diese Regeln, bevor er das erste Tool aufruft.

    Tool-Freigabe eines MCP-Servers, Lese- und Schreibtools einzeln wählbar
  3. 03

    Arbeiten lassen

    Trag die Adresse des MCP-Servers in Claude, ChatGPT, Gemini, Copilot oder einen anderen MCP-Client ein. Die meisten Clients melden sich per OAuth an und brauchen kein Token in der Konfiguration. Abläufe wie den Wochenreport Pipeline oder die Deal-Hygiene im CRM bekommt der Agent fertig mit. Er arbeitet mit deinen echten Daten, und im Protokoll siehst du jeden Aufruf.

    claude mcp add --transport http revprime \
      https://data.revprime.ai/api/mcp/<server-id> \
      --header "Authorization: Bearer rp_mcp_…"
    Aktivitätsprotokoll mit jedem Tool-Aufruf, Status und Dauer
Für wen

Für alle, die in B2B SaaS Revenue verantworten.

Revenue-Leitung, Marketing & Demand Gen, Sales & SDR-Teams und RevOps stellen unterschiedliche Fragen an dieselben Daten. Für jede Rolle gibt es eine eigene Seite mit Use Cases und Antworten auf typische Fragen.

Funktionen

Was im Hub steckt.

Jede Business Unit, ob Team, Region oder Produktlinie, hat eigene Verbindungen und Agenten, und jeder Aufruf lässt sich später nachvollziehen.

Verbindungen

Alle deine Revenue-Tools an einer Stelle.

Du verbindest per OAuth-Login oder API-Key. Tokens erneuert der Data Hub selbst, Standardwerte wie die GA4-Property hinterlegst du einmal. Jede Verbindung kannst du testen oder mit einem Klick trennen. Beim Trennen löscht der Data Hub die gespeicherten Zugangsdaten.

  • HubSpot, Salesforce, Google Ads, LinkedIn Ads, Meta Ads, GA4, Search Console, Tag Manager, Instantly, HeyReach, Clay, SalesViewer, Fibbler, Notion und ClickUp
  • OAuth 2.0 mit PKCE, wo der Hersteller es anbietet
  • Eigene REST-Konnektoren, ohne Programmierung eingerichtet
Verbindungen der Business Unit Revenue DACH zu GA4, Search Console, Google Ads, LinkedIn, Meta Ads, HubSpot, Instantly und Clay
Transparenz

Du weißt, was jedes Tool tut.

Klickst du bei einer Quelle auf die Tool-Anzahl (z. B. „20 Tools“), siehst du jede Funktion der Schnittstelle: wozu sie dient, ob sie liest oder ändert und welche Parameter sie erwartet.

  • Lesende und schreibende Tools getrennt aufgeführt
  • Vorsichtige Voreinstellungen: Entwürfe, pausierte Kampagnen, Probelauf für die meisten Änderungen bei Google Ads
  • Freie API-Anfrage für alles andere, nur an Adressen des Herstellers
Tool-Übersicht für Google Analytics 4 mit Zweck und Parametern jedes Tools
Leitplanken & Regeln

Damit kein Agent aus Versehen löscht.

Der Data Hub prüft jeden schreibenden Aufruf mit seinen echten Argumenten, bevor beim Hersteller etwas ankommt. Löschen und große Mengen brauchen standardmäßig eine Freigabe, bei Löschserien greift eine Notbremse. Mit eigenen Regeln legst du fest, was ohne Rückfrage laufen darf.

  • Löschen, Archivieren und Abmelden standardmäßig nur mit Freigabe
  • Freigabe nötig, sobald ein Aufruf mehr als 10 Datensätze ändert
  • Notbremse nach 20 Löschungen pro Stunde und MCP-Server
  • Regeln pro Tool, Quelle oder Argument (z. B. nur Aufgaben anlegen), die Admins verbindlich machen können
Regeln eines MCP-Servers (gesperrt, Freigabe nötig, ohne Freigabe), eine davon von RevOps verbindlich gesetzt
Teams & Rollen

Jedes Team sieht nur, was zu ihm gehört.

Im Data Hub ist dein Unternehmen eine Organisation. Darin legst du Business Units an, zum Beispiel pro Team, Region oder Produktlinie, jeweils mit eigenen Verbindungen und Agenten. Business-Unit-Nutzer sehen nur die Business Unit, der sie zugeordnet sind. Neue Nutzer kommen nur per Einladung dazu, und Admins melden sich immer mit zweitem Faktor an.

  • Deine Teams aus Marketing, Sales oder SDR sehen bei Bedarf selbst nach: Verbindungen, Agenten, Freigaben, Protokoll
  • Zugriffsstufe pro Verbindung: nur lesen, lesen & schreiben oder Admin
  • Zugänge mit vielen Konten beschränkst du auf freigegebene Konten, etwa auf ein einzelnes Werbekonto
Nutzer mit Rollen: Organisations-Admins aus RevOps und Business-Unit-Nutzer aus Marketing, Sales und SDR-Team
Umfang

Wie weit jede Quelle reicht.

Zu jeder Quelle steht im Klartext, was ein Agent lesen und ändern kann, was er zusätzlich über die freie API-Anfrage erreicht und wo Schluss ist. Als Vergleich dient, was die Werkzeuge des Herstellers selbst können.

  • Anbieter-MCPs von Clay, HubSpot und Meta werden durchgereicht
  • Regelmäßiger Abgleich mit neuen API-Versionen
  • Grenzen stehen ausdrücklich dabei
Seite „Umfang“: jede Quelle im Vergleich zu den Werkzeugen der Hersteller
Sicherheit

Zugänge sind Vertrauenssache.

Der Data Hub speichert so wenig wie möglich und alles Geheime verschlüsselt. Jedes Tool gibst du einzeln frei, und jeder Aufruf wird protokolliert.

  • Verschlüsselt gespeichert

    OAuth-Tokens und API-Keys liegen mit AES-256-GCM verschlüsselt in der Datenbank. Der Schlüssel liegt nicht dort. Wer nur einen Abzug der Datenbank hat, kann die Zugangsdaten also nicht lesen.

  • Tokens nur als Hash

    Tokens der MCP-Server und Connect-Links liegen nur als SHA-256-Hash vor und werden in konstanter Zeit verglichen.

  • Business Units und Konten getrennt

    Ein MCP-Server kennt nur die Verbindungen seiner Business Unit, und Organisationen sehen einander nicht. Zugänge mit vielen Konten lassen sich auf freigegebene Konten beschränken.

  • Leitplanken

    Schreibende Tools sind nie voreingestellt. Löschen und Massenänderungen brauchen standardmäßig eine Freigabe, und Löschserien stoppt eine Notbremse. Kampagnen entstehen als Entwurf oder pausiert.

  • Keine Kopie deiner Daten

    Kontakte, Kampagnen und Reports legt der Data Hub nicht ab. Er fragt sie bei jedem Aufruf beim Hersteller ab und gibt sie an den Agenten weiter. Ausnahme sind Freigaben: Argumente und Ergebnis dieser einen Aktion bleiben verschlüsselt gespeichert.

  • Rechte und Freigaben

    Jede Verbindung hat eine Zugriffsstufe. Bei GA4, Search Console, Tag Manager, LinkedIn und Meta fragt der Data Hub beim Hersteller nur die Rechte an, die diese Stufe braucht. Dazu kommen deine eigenen Regeln, Freigaben im Hub, in Slack oder per Link und Limits pro Agent.

  • Zwei-Faktor und Admin-Protokoll

    Admins melden sich immer mit zweitem Faktor per Authenticator-App an. Nach wiederholten Fehlversuchen wird die Anmeldung gesperrt. Jede Anmeldung und jede Änderung steht im Admin-Protokoll, und Protokolle werden nach einer einstellbaren Frist gelöscht.

  • Hosting in Frankfurt

    Der Data Hub läuft bei Vercel (fra1), die Datenbank bei Neon (aws-eu-central-1). Übertragen wird nur per HTTPS mit HSTS, und ausgehende Anfragen gehen nur an die Adressen der Hersteller.

Neu im Hub

Was zuletzt dazugekommen ist.

Zuletzt kamen Meta Ads und Salesforce als Quellen dazu, außerdem geprüfte Zahlen und Auswertungen über mehrere Quellen. Davor: Rückgängig für Agenten-Änderungen, eigene Regeln, Zugriffsstufen, Überwachung, Freigaben und OAuth für mehr KI-Clients.

  • Neu

    Meta Ads & Salesforce

    Meta Ads deckt Werbung auf Facebook und Instagram ab. Die Ausgaben stehen in den quellenübergreifenden Auswertungen, und Statuswechsel lassen sich rückgängig machen. Für Salesforce gibt es SOQL, Berichte und Datensatzpflege. Außerdem reicht der Data Hub Metas eigenen MCP-Server durch.

    • Meta: Facebook-Anmeldung oder Systemnutzer-Token, Kontoliste auf Ebene der Werbekonten
    • Salesforce: Anmeldung oder Integrationsnutzer, auch für Sandboxes
    • Meta Ads MCP mit Benchmarks und Anzeigen-Erstellung (Beta)
  • Neu

    Faktencheck & Datenkontext

    Zu jedem Ergebnis bekommt der Agent erklärt, was die Felder bedeuten, mit Einheit, Währung, Zeitzone und typischen Fallen. Bevor er Zahlen nennt, prüft er sie gegen eine frische Abfrage beim Hersteller und erfährt, welche stimmen und welche abweichen.

    • Feld-Definitionen für alle Quellen
    • Prüfung Zahl für Zahl, nur mit Leseaufrufen
    • Standardmäßig Pflicht, pro MCP-Server abschaltbar
  • Neu

    Werbekosten gegen Pipeline

    Zwei Auswertungen über mehrere Quellen: der Kampagnen-ROI mit den Kosten aus Google Ads, LinkedIn Ads und Meta Ads gegen Kontakte, Deals und Umsatz in HubSpot sowie die Kosten pro Lead und Opportunity je Kanal.

    • Erster oder letzter Kontakt wählbar
    • UTM-Werte ohne passende Kampagne werden aufgelistet
    • Die Ergebnisse werden nicht gespeichert
  • Neu

    Rückgängig für Agenten-Änderungen

    Im Aktivitätsprotokoll nimmst du Änderungen eines Agenten mit einem Klick zurück, etwa geänderte HubSpot-Felder oder einen Kampagnenstatus. Gespeichert werden dafür nur Bezüge, und was seitdem jemand geändert hat, bleibt unangetastet.

    • HubSpot, Google Ads, LinkedIn Ads, Meta Ads, Instantly, HeyReach
    • Alte HubSpot-Werte aus der Feldhistorie
    • Bezüge 30 Tage aufbewahrt
  • Neu

    Rechte beim Hersteller

    Pro MCP-Server zeigt der Data Hub, welche freigeschalteten Tools der verbundene Zugang beim Hersteller gar nicht nutzen darf und wie du das behebst. Der Agent erfährt von diesen Lücken, bevor er die Tools aufruft.

    • Berechtigungen bei Google, LinkedIn, HubSpot, Meta und Salesforce
    • Rollen in LinkedIn, Meta und Search Console
    • Ablehnungen im Protokoll, auch bei API-Keys
  • Neu

    Nutzung & Kontingente

    Der Data Hub zählt pro Business Unit und Monat Aufrufe, Schreibaktionen und den Clay-Verbrauch. Er erfasst nur Anzahlen, keine Inhalte. Mit Paketen setzt du Kontingente pro Business Unit und bekommst bei 80 und 100 % eine Warnung. Auf Wunsch weist er Aufrufe über dem Kontingent ab.

    • Aufrufe, Schreibaktionen, Fehler, Clay-Zeilen und -Credits
    • CSV-Export pro Monat oder pro Business Unit
    • Ist nur das Schreib- oder Clay-Kontingent voll, laufen Leseaufrufe weiter
  • Neu

    Leitplanken & eigene Regeln

    Jeder schreibende Aufruf wird mit seinen Argumenten geprüft. Löschen und große Mengen brauchen standardmäßig eine Freigabe, bei Löschserien greift die Notbremse. Mit eigenen Regeln gibst du Routineaufgaben frei oder sperrst einzelne Aktionen.

    • Regeln pro Tool, Quelle oder Argument
    • Admins können Regeln verbindlich machen
    • Der Agent kennt seine Regeln, bevor er etwas aufruft
    Regeln eines MCP-Servers (gesperrt, Freigabe nötig, ohne Freigabe), eine davon von RevOps verbindlich gesetzt
  • Neu

    Teams, Regionen & Rollen

    Drei Ebenen mit eigenen Rechten: die Plattform, die Organisation mit ihren Business Units (Teams, Regionen oder Produktlinien) und die Business-Unit-Nutzer. Zugang gibt es nur per Einladung, und Admins melden sich mit zweitem Faktor an.

    • Organisationen sehen einander nicht
    • Teams sehen auf Wunsch nur die eigene Business Unit
    • Admin-Protokoll pro Organisation
    Nutzer mit Rollen: Organisations-Admins aus RevOps und Business-Unit-Nutzer aus Marketing, Sales und SDR-Team
  • Neu

    Zugriffsstufen & Kontolisten

    Jede Verbindung bekommt eine Stufe: nur lesen, lesen & schreiben oder Admin. Bei GA4, Search Console, Tag Manager, LinkedIn und Meta fragt der Data Hub beim Hersteller nur die Rechte an, die diese Stufe braucht. Bei Zugängen mit vielen Konten legst du fest, welche davon der Agent erreicht.

    • Kontolisten für GA4, Search Console, Tag Manager, Google Ads, LinkedIn Ads und Meta Ads
    • Anfragen an andere Konten werden abgewiesen, bevor sie beim Hersteller ankommen
    • Ein Connect-Link ersetzt keine funktionierende Verbindung, solange du es nicht erlaubst
    Verbindungen der Business Unit Revenue DACH zu GA4, Search Console, Google Ads, LinkedIn, Meta Ads, HubSpot, Instantly und Clay
  • Neu

    Verbindungs-Überwachung

    Der Data Hub prüft jeden Morgen alle Verbindungen und erkennt Zugänge, die bald ablaufen. Fällt etwas aus, bekommst du eine Warnung per E-Mail, Slack oder Teams. Die E-Mail enthält einen Connect-Link für die Person, die den Zugang erneuern kann.

    • Bereich „Handlungsbedarf“ auf der Übersicht
    • Erinnerung, solange das Problem besteht, und Entwarnung danach
    • „Jetzt alle prüfen“ startet die Prüfung sofort
    Bereich „Handlungsbedarf“ mit einer fehlerhaften und einer bald ablaufenden Verbindung
  • Neu

    Freigaben & Limits

    Pro MCP-Server legst du fest, ob alle schreibenden oder nur ausgewählte Aktionen auf die Bestätigung eines Menschen warten. Bestätigen kann zum Beispiel deine Sales-Leitung oder dein CRM-Owner, und zwar im Data Hub, in Slack oder über einen Link. Dabei sind alle Argumente zu sehen. Nach der Freigabe läuft die Aktion sofort.

    • Freigabe durch einen Menschen, pro Agent einstellbar
    • Limits: 50 schreibende Aufrufe pro Tag und 500 Aufrufe pro Stunde (Voreinstellung)
    • Alle Werte pro MCP-Server anpassbar
    Offene Freigaben: Aktionen eines Agenten, die auf die Bestätigung durch einen Menschen warten
  • Neu

    OAuth für viele KI-Clients

    Claude, ChatGPT, Gemini, Copilot, Grok, Perplexity und andere verbinden sich nur mit der Adresse des MCP-Servers, ohne Token in der Konfiguration. Die Freigabeseite zeigt, welcher Client anfragt. Den Zugriff erlaubst du selbst, oder jemand ohne Konto im Data Hub, etwa aus deinem Sales-Team, gibt einen einmaligen Verbindungscode ein.

    • Die Identität des Clients wird geprüft (Client-ID-Metadaten)
    • Der Zugriff gilt nur für genau diesen Server
    • Manuelle Clients für Plattformen ohne Selbstregistrierung
    Zustimmungsseite, auf der Claude den Zugriff auf einen MCP-Server erhält
Teil der RevPrime® GTM-Plattform

Im GTM Hub arbeitet das ganze Team mit diesen Daten.

Der Data Hub läuft auch allein mit jedem MCP-Client. Für den GTM Hub ist er die einzige Quelle externer Daten: Plan gegen Ist im Revenue Hub, Kanal-Dashboards, Deal-Radar und Leitungsbericht lesen über einen Systemzugang, der nur lesen darf und jede Anfrage einer Person zuordnet.

Revenue Hub: Plan gegen Ist pro Monat mit Umsatz, Neukunden, Opportunities, Pipeline und Werbebudget aus dem Data Hub
FAQ

Häufige Fragen.

Was ist MCP?

Das Model Context Protocol ist ein offener Standard, über den KI-Agenten wie Claude mit anderen Systemen arbeiten. Der Data Hub stellt jedem Agenten einen eigenen MCP-Endpunkt bereit. Darüber sieht der Agent genau die Tools, die du freigegeben hast.

Brauchen Kolleginnen und Kollegen ein Konto im Data Hub?

Nein. Wer nur Tools verbinden soll, etwa der HubSpot-Admin oder jemand aus deinem Ads-Team, bekommt einen persönlichen Connect-Link. Er gilt 1 bis 30 Tage, und du kannst ihn jederzeit widerrufen. Über den Link verbindet die Person nur die Tools, die du ausgewählt hast, und bekommt zu jedem eine Anleitung. Andere Daten sieht sie dabei nicht. Auf Wunsch lädst du sie zusätzlich in den Data Hub ein; dann sieht sie nur ihre Business Unit.

Speichert der Data Hub unsere Pipeline- und CRM-Daten?

Eine Kopie deiner Daten legt der Data Hub nicht an. Gespeichert werden die Konfiguration, die verschlüsselten Zugangsdaten und das Aktivitätsprotokoll. Inhalte fragt er bei jedem Aufruf beim Hersteller ab und gibt sie nur an den Agenten weiter. Bei Freigaben bleiben Argumente und Ergebnis dieser einen Aktion verschlüsselt gespeichert. Dazu kommen ein paar Angaben ohne Inhalte: Bezüge für „Rückgängig“ (Datensatz-IDs, Feldnamen und vorheriger Kampagnenstatus, 30 Tage), Nutzungszähler pro Monat (nur Anzahlen) und für den Rechte-Abgleich die Rolle des verbundenen Zugangs pro Konto.

Kann ein Agent ungefragt Deals oder Kampagnen ändern?

Nur wenn du für seinen MCP-Server schreibende Tools freigibst. Auch dann brauchen Löschungen und Aufrufe mit mehr als 10 Datensätzen standardmäßig eine Freigabe, und eine Notbremse stoppt Löschserien. Mit eigenen Regeln gibst du Routineaufgaben frei, verlangst eine Freigabe oder sperrst Aktionen, auf Wunsch abhängig von den Argumenten. Dazu kommen Limits pro Tag und Stunde. Kampagnen legt der Agent als Entwurf oder pausiert an, und die meisten Änderungen bei Google Ads laufen standardmäßig als Probelauf. Wendet der Agent Optimierungsvorschläge von Google an, wirken diese allerdings sofort.

Welche KI-Clients funktionieren?

Jeder MCP-Client, der Streamable HTTP unterstützt. Dazu gehören Chat-Assistenten wie Claude, ChatGPT, Gemini Enterprise, Microsoft 365 Copilot, Grok, Perplexity und Mistral Le Chat, Agenten wie OpenClaw, Hermes Agent, Manus, Notion-Agenten und HubSpot Breeze, Automatisierung mit n8n, Make, Zapier und Copilot Studio sowie Entwickler-Tools wie Claude Code, Codex, opencode, Gemini CLI, GitHub Copilot, Cursor, Windsurf, Zed und Kiro, auch wenn sie in herdr laufen. Die meisten melden sich per OAuth an und brauchen nur die Adresse des MCP-Servers. Alternativ geht ein Token im Header. Für Plattformen ohne Selbstregistrierung legst du einen OAuth-Client von Hand an.

Für wen ist der Data Hub gedacht?

Für sales-led B2B-SaaS- und AI-Unternehmen. Er passt, wenn deine Pipeline in HubSpot oder Salesforce liegt und du Agenten in Marketing, Sales und RevOps einsetzt. Typisch ist eine Business Unit pro Team, Region oder Produktlinie. Für Onlineshops ist der Data Hub nicht gebaut: Es gibt keine Konnektoren für Shopsysteme, und Feld-Definitionen und Auswertungen drehen sich um Deals, Opportunities und Pipeline.

Was heißt Revenue-Know-how in den Konnektoren?

Die Konnektoren liefern mehr als Rohdaten. Zu jedem Ergebnis bekommt der Agent die Definitionen der enthaltenen Felder, etwa dass die Deal-Stage in HubSpot eine interne ID ist, dass offene Deals ein Abschlussdatum in der Vergangenheit haben können oder dass Salesforce den gewichteten Betrag als ExpectedRevenue führt. Dazu kommen Auswertungen über mehrere Quellen (Werbekosten gegen Deals und Pipeline pro Kampagne und Kanal), fertige Abläufe wie der Wochenreport Pipeline und Vorlagen für typische Agenten.

Können mehrere Teams oder Regionen getrennt arbeiten?

Ja. Du kannst jedes Team, jede Region oder Produktlinie als eigene Business Unit mit eigenen Verbindungen und Agenten anlegen. Wer aus Marketing, Sales oder deinem SDR-Team selbst reinschauen soll, bekommt auf Wunsch einen Zugang zu genau dieser Business Unit. Neue Nutzer kommen nur per Einladung dazu.

Darf ein Agent mehr als der verbundene Account?

Nein. Jedes Tool arbeitet mit den Rechten, die beim Verbinden erteilt wurden, oft sogar mit weniger, weil Zugriffsstufe und Kontoliste der Verbindung weiter einschränken. Fehlt dem Account ein Recht im Tool selbst, kann auch der Data Hub es nicht hinzufügen.

Gib deinen Agenten echte Pipeline-Daten.

In 30 Minuten zeigen wir dir den Data Hub mit deinem eigenen HubSpot oder Salesforce.