Claude, ChatGPT oder n8n: ein Endpunkt mit genau deinen Tools.
Jeder MCP-Server im Data Hub ist ein eigener Endpunkt mit eigener Adresse und eigener Tool-Freigabe. Clients wie Claude.ai oder ChatGPT brauchen nur die Adresse und melden sich per OAuth an, Tokens musst du dafür nicht kopieren. Für Automatisierungen und eigene Agenten geht es auch mit einem Token im Header.
- OAuth mit Verbindungscode für dein Team
- Tool-Freigabe pro Server
- Anbieter-MCP von HubSpot, Clay und Meta


Jeder Client will anders angebunden werden
Der eine kann OAuth, der nächste nur API-Keys, ein dritter kommt mit mehr als 100 Tools nicht zurecht. Wenn Tokens dann per Chat herumgehen, weiß bald niemand mehr, welcher Agent mit welchem Zugang wo arbeitet.
Was der Data Hub dafür tut.
Claude, ChatGPT, Gemini, Copilot, Grok, Perplexity, OpenClaw, n8n und andere verbinden sich per Anmeldung, mit genau den Tools, die du freigibst.
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Diese Clients lassen sich anbinden
Der Data Hub spricht MCP über Streamable HTTP. Für diese Clients beschreibt die Dokumentation die Anbindung:
- Claude.ai, Claude Desktop und mobil, Claude Code, Claude API und Agent SDK
- ChatGPT, OpenAI API und Codex
- Gemini CLI, Google ADK und Gemini Enterprise
- GitHub Copilot in VS Code, Cursor, Windsurf und Zed
- Microsoft Copilot Studio und M365 Copilot
- n8n, Make, LangChain und LangGraph, LlamaIndex, CrewAI, Mistral Le Chat
- Grok und Perplexity mit eigenen Connectoren
- OpenClaw, Hermes Agent, opencode und Coding-Agenten in herdr
- Manus, Notion-Agenten und Lovable
- HubSpot Breeze-Agenten, Zapier, Kiro und Amazon Q Developer
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Anmelden per OAuth
Im Client trägst du nur die Adresse des MCP-Servers ein. Der Client meldet sich beim Hub an, und auf der Freigabeseite erlaubt ein angemeldeter Nutzer den Zugriff, oder jemand ohne Zugang zum Hub gibt einen einmaligen Verbindungscode ein.
- Verbindungscode pro MCP-Server, 24 Stunden gültig (einstellbar)
- Kurzlebige Tokens, die der Client selbst erneuert, mit rotierenden Refresh-Tokens
- Jeder Token gilt nur für genau einen MCP-Server
- Verbundene Clients stehen auf der Seite der Business Unit und lassen sich einzeln widerrufen
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Auch für Clients, die sich nicht selbst registrieren
Claude, ChatGPT, Codex und Zed weisen sich bevorzugt über ein Metadaten-Dokument ihres Herstellers aus, und die Freigabeseite zeigt, wer sich da anmeldet. Andere Clients registrieren sich selbst. Für Plattformen, die beides nicht können, etwa Gemini Enterprise, legt ein Plattform-Admin den Client von Hand an.
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Ein Server pro Aufgabe
Jeder MCP-Server hat eigene Adresse, eigenen Token und eigene Tool-Liste. In der Tool-Freigabe wählst du „Nur Lesetools“, „Lese- und Schreibtools“ oder jedes Tool einzeln, schreibende Tools sind nie automatisch freigegeben. Ab 100 Tools warnt der Hub, weil manche Clients dann nicht mehr zuverlässig arbeiten.
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Anbieter-MCP von HubSpot, Clay und Meta
Manches gibt es nur über den MCP-Server des Herstellers, etwa SQL-artige CRM-Auswertungen bei HubSpot, Audience-Abfragen bei Clay oder Branchen-Benchmarks bei Meta. Der Hub verbindet diese Server pro Business Unit und reicht ihre Tools mit Originalbeschreibung durch, mit derselben Tool-Freigabe und demselben Protokoll. Was der Hersteller nicht ausdrücklich als lesend kennzeichnet, behandelt der Hub als schreibend.
Mit diesen Tools nutzt du den Hub.
Jeder Client, der MCP über Streamable HTTP mit OAuth oder einem Token spricht, funktioniert. Für diese beschreibt die Dokumentation die Anbindung.
Claude
ChatGPT
Gemini
- Microsoft 365 Copilot
Grok
Perplexity
Mistral Le Chat
OpenClaw
Hermes Agent
Grok Bot
- Manus
Notion
Lovable
HubSpot Breeze
n8n
Make
Zapier
- Copilot Studio
Claude Code
Codex
GitHub Copilot
Cursor
Windsurf
Zed
opencode
Gemini CLI
- Kiro
- Amazon Q Developer
Claude API & Agent SDK
OpenAI API
- Google ADK
LangChain
CrewAI
- LlamaIndex
Was du wissen solltest.
- Ab 100 Tools verbinden sich manche Clients nicht mehr oder lassen Tools weg. GitHub Copilot und Copilot Studio verkraften höchstens 128, Windsurf und Gemini Enterprise 100.
- Clients mit Metadaten-Dokument melden sich nur als öffentliche Clients mit PKCE an. private_key_jwt wird noch nicht unterstützt.
- Die Bestätigungsabfrage im Client selbst steuert der Hub nicht. Den Token als ?key= in der Adresse nutzt du besser nur, wenn ein Client keine Header setzen kann.
Häufige Fragen.
›Brauche ich für Claude.ai oder ChatGPT einen Token?
Nein. Du trägst nur die Adresse des MCP-Servers ein, der Client meldet sich per OAuth an. Ein Token im Header ist für Claude Code, eigene Agenten und Automatisierungen wie n8n gedacht.
›Wie verbindet jemand ohne Hub-Zugang seinen Client?
Du erzeugst auf der Seite der Business Unit einen Verbindungscode für den MCP-Server und gibst der Person Adresse und Code. Sie trägt die Adresse im Client ein, gibt auf der Freigabeseite den Code ein und erlaubt den Zugriff.
›Kann ich einem Client den Zugriff wieder entziehen?
Ja. Jeder verbundene Client steht auf der Seite der Business Unit und lässt sich einzeln widerrufen. Einen MCP-Server kannst du außerdem pausieren oder seinen Token erneuern; der alte gilt dann sofort nicht mehr.
›Erscheinen die Abläufe auch in meinem Client?
In Clients mit Prompt-Unterstützung wie Claude, Claude Code, VS Code oder Cursor als Befehl. Alle anderen nutzen dafür das Tool revprime__playbooks.
- Vorlagen & AbläufeFertige MCP-Server für Reporting, CRM, Outbound und Ads, dazu Abläufe, die im KI-Client als Befehl erscheinen.
- Leitplanken & FreigabenRegeln, Freigaben und Limits für Agenten, die in CRM und Werbekonten schreiben.
- Sicherheit & DatenschutzVerschlüsselte Zugänge, getrennte Business Units und Hosting in Frankfurt. Eine Kopie deiner CRM- und Kampagnendaten legt der Data Hub nicht an.
Sieh es dir mit deinen Tools an.
In 30 Minuten zeigen wir dir den Data Hub mit deinen eigenen Tools und deinem Use Case.




