Der Agent prüft jede Zahl an der Quelle, bevor er berichtet.
KI-Agenten verrechnen sich, lesen Felder falsch oder füllen Lücken mit Schätzungen. Der Data Hub legt jedem Ergebnis bei, was die Felder bedeuten. Vor der Antwort gleicht der Agent seine Zahlen mit einer frischen Abfrage beim Hersteller ab. Einen anderen MCP-Hub, der die Zahlen seiner Agenten nachprüft, kennen wir nicht.
- Definitionen zu jedem Feld im Ergebnis
- Prüfung Zahl für Zahl gegen die Quelle
- Ab Werk Pflicht, nur mit Leseaufrufen
- Sitzungen, GA4, 1.–27. Okt.18.420bestätigt
- Kosten Google Ads, Oktoberrichtig: 3.912,40 € (cost_micros ÷ 1.000.000)4.312 €abweichend
- Neue Deals aus Paid Social14bestätigt
- Gelesene E-Mails, InstantlyInstantly zählt Öffnungen, nicht gelesene E-Mails61 %nicht prüfbar
Eine falsche Zahl kostet mehr als einen Report
Der Agent liest Werbekosten in Micros und schreibt sie als Euro in den Bericht. Er hält Öffnungen für gelesene E-Mails, addiert Nutzer über mehrere Tage oder summiert Deal-Beträge in verschiedenen Währungen. Die Zahl sieht plausibel aus und landet in deinem Forecast-Call oder Board-Deck. Fällt der Fehler später auf, stehen alle Zahlen des Berichts in Frage, auch die richtigen.
Was der Data Hub dafür tut.
Feld-Definitionen an jedem Ergebnis und jede Zahl mit der Quelle abgeglichen, bevor sie im Report steht.
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Feld-Definitionen für jede Quelle
Für GA4, Search Console, Google Ads, LinkedIn Ads, Meta Ads, HubSpot, Salesforce, Instantly, HeyReach, Clay, SalesViewer, Fibbler, Notion, ClickUp und die Auswertungen beschreibt der Data Hub die Standardfelder: was sie bedeuten, in welcher Einheit, Währung und Zeitzone sie stehen und wo die typischen Fallen liegen. Bedeutet ein Feld je nach Abfrage etwas anderes, steht die Definition pro Tool.
- Google Ads: Felder auf „micros“ sind der Betrag in Kontowährung mal 1.000.000
- GA4: Nutzerzahlen sind pro Zeile dedupliziert und lassen sich nicht über Tage addieren
- Instantly: Öffnungen sind unzuverlässig, weil Datenschutzfunktionen von Mailprogrammen das Tracking-Pixel laden
- HubSpot: dealstage ist eine interne ID, offene Deals können ein Abschlussdatum in der Vergangenheit haben, und Beträge in mehreren Währungen summierst du über amount_in_home_currency
- Salesforce: Amount ist ungewichtet, ExpectedRevenue ist Amount mal Probability
- HubSpot: erste und letzte Traffic-Quelle eines Kontakts stehen in verschiedenen Feldern
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Datenkontext an jedem Ergebnis
An jedes Lese-Ergebnis hängt der Hub einen kurzen Block an: Quelle, Konto, Abrufzeit und die Definitionen genau der Felder, die im Ergebnis vorkommen. Dazu kommen Hinweise wie „Nutzerzahlen nicht über Tage addieren“. Die Erklärung steht so direkt neben den Daten. Alle Definitionen liefert außerdem das Tool revprime__field_definitions.
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Der Faktencheck: revprime__verify_claims
Vor der Antwort reicht der Agent seine Zahlen ein, jede mit dem Aufruf, aus dem sie stammt. Der Hub fragt die Daten erneut beim Hersteller ab und meldet pro Zahl eines von drei Ergebnissen. Ein Check umfasst bis zu 30 Zahlen aus bis zu 10 Aufrufen.
- „bestätigt“: Die Zahl passt zur Quelle. Gerundete Werte zählen als richtig, solange sie zur Quelle passen.
- „abweichend“: Der Hub liefert den richtigen Wert mit, und der Agent soll korrigieren, bevor er antwortet.
- „nicht prüfbar“: Der Agent soll das dazusagen oder die Zahl weglassen.
- Prozentwerte und Micros rechnet der Hub über einen Faktor um, den der Agent mitgibt.
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Ab Werk Pflicht
Die Anweisungen an den Agenten verlangen den Check vor jeder Aussage mit Zahlen. Jedes Lese-Ergebnis erinnert daran, und alle mitgelieferten Abläufe enden damit. Ein Admin kann den Check pro MCP-Server auf „nur empfohlen“ stellen, zum Beispiel für einen Server, der nur Datensätze pflegt.
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Sicher und ohne Datenkopie
Der Check wiederholt nur Leseaufrufe von Tools, die auf dem Server freigegeben sind. Änderungen wiederholt er nie. Er zählt zu den Limits, steht im Aktivitätsprotokoll und speichert nichts: Zurück an den Agenten geht nur das Ergebnis des Vergleichs.
Was du wissen solltest.
- Ob der Agent den Check tatsächlich aufruft, entscheidet am Ende der KI-Client. Der Hub verlangt ihn an jeder Stelle, die er beeinflussen kann, und der Agent soll am Ende eines Reports sagen, was geprüft wurde.
- Geprüft werden Zahlen aus Leseaufrufen. Zwischen erster Abfrage und Check können Hersteller die Werte der letzten Tage noch ändern; der Hub weist dann darauf hin.
- Für Tag Manager und eigene REST-Konnektoren gibt es keine Feld-Definitionen.
Häufige Fragen.
›Was passiert, wenn eine Zahl nicht stimmt?
Der Agent bekommt „abweichend“ zusammen mit dem richtigen Wert. Seine Anweisung lautet, jede Abweichung vor der Antwort zu korrigieren und Zahlen, die sich nicht prüfen ließen, zu benennen oder wegzulassen.
›Kann der Check etwas in meinen Tools verändern?
Nein. Er wiederholt nur Leseaufrufe, und nur von Tools, die auf dem MCP-Server ohnehin freigegeben sind. Diese Aufrufe zählen zu den Limits und stehen im Protokoll.
›Kann ich den Check abschalten?
Ein Admin kann ihn pro MCP-Server auf „nur empfohlen“ stellen. Die Ergebnisse empfehlen den Check dann weiter, verlangen ihn aber nicht mehr. Den Standard legen Plattform-Admins in den Einstellungen fest.
›Woran sehe ich, dass geprüft wurde?
Der Agent soll am Ende eines Reports sagen, welche Zahlen er geprüft hat. Jeder Check steht außerdem als Aufruf im Aktivitätsprotokoll deiner Business Unit.
- AuswertungenWerbekosten aus Google Ads, LinkedIn Ads und Meta Ads gegen Deals und Umsatz in HubSpot, mit einem Aufruf.
- Vorlagen & AbläufeFertige MCP-Server für Reporting, CRM, Outbound und Ads, dazu Abläufe, die im KI-Client als Befehl erscheinen.
- Leitplanken & FreigabenRegeln, Freigaben und Limits für Agenten, die in CRM und Werbekonten schreiben.
Sieh es dir mit deinen Tools an.
In 30 Minuten zeigen wir dir den Data Hub mit deinen eigenen Tools und deinem Use Case.




